Sora (Video)
OpenAIs Videomodell, im April 2026 eingestellt. Verwandelte früher Text/Bilder/Video in kurze Clips.
Auf einen Blick
Vorteile
- + Historischer Meilenstein bei physikalischer Kohärenz für Videomodelle
- + Ebnete den Weg für aktuelle Modelle wie Google Veo 3.1
Nachteile
- − Von OpenAI am 26. April 2026 eingestellt
- − Nicht mehr erreichbar oder nutzbar
Am besten für: Nur als historische Referenz — der Dienst wurde im April 2026 endgültig eingestellt
Fabians Take
CPO & Chief AI Officer
"Die frühen Sora-Demos haben mich bei Physik und Bewegung wirklich beeindruckt, aber OpenAI hat den Dienst im April 2026 offline genommen. Ich behalte diesen Eintrag als Markierung dafür, wie schnell sich dieser Bereich bewegt — für echte Arbeit 2026 greif zu einem aktiven Modell wie Googles Veo 3.1."
[!WARNING] OpenAI hat die Sora-Web- und API-Angebote am 26. April 2026 offiziell eingestellt. Das Modell ist offline und nicht mehr nutzbar. Diese Review bleibt aus historischen Gründen online.
Vollständiger Test
Sora war OpenAIs Flagship-Modell für Videoerzeugung, gebaut, um Text, Bilder oder bestehendes Video in hochauflösende Clips zu verwandeln.
Kreativer Meilenstein
Beim Launch war Sora ein grosser Meilenstein für physikalische Kohärenz und Detailtreue. Es zeigte, dass Diffusion-Transformer komplexe Weltphysik modellieren und Bewegung erzeugen können, die sich natürlich anfühlt.
Die Abschaltung
Als sich der KI-Video-Bereich Ende 2025 und Anfang 2026 schnell veränderte, verschärfte sich die Konkurrenz durch Tools wie Google Veo 3.1 und Runway Gen-4.5. OpenAI entschied sich schliesslich, den Sora-Dienst am 26. April 2026 stillzulegen, und lenkte seine Ressourcen stattdessen auf zentrale Reasoning- und agentische Modelle.
Wer es nutzen sollte
Niemand kann es mehr nutzen. Für hochauflösende Videoerzeugung 2026 lohnt sich der Blick auf aktive Plattformen wie Google Veo 3.1 oder Runway Gen-4.5.
Hinzugefügt: 2026-02-22 · Zuletzt aktualisiert: 2026-07-01