Figma Make
Figmas KI-Umgebung, die aus Prompts oder bestehenden Frames interaktive Prototypen und Supabase-gestützte Web-Apps generiert — abgestimmt auf dein Figma-Design-System.
Auf einen Blick
Vorteile
- + Tiefe Integration in Figmas Design-Ökosystem
- + Generiert Designs passend zu deinem bestehenden Design-System
- + Erstellt interaktive Prototypen, die komplette User Flows zeigen
- + Kann aus Designs Front-End-Code generieren
- + Einfach, aus KI-generierten Screens richtige Designs zu machen
Nachteile
- − Im Vergleich zu spezialisierten KI-Design-Tools noch nicht erstklassig
- − Am stärksten in den Händen erfahrener Designer
- − App-Generierung ist noch nicht ausgereift
- − Braucht Figma-Erfahrung, um das Meiste rauszuholen
Am besten für: Designer, die KI-generierte Screens und Prototypen wollen, die zu ihrem bestehenden Figma-Design-System passen, plus Front-End-Code-Generierung
Fabians Take
CPO & Chief AI Officer
"Figma holt gegenüber anderen UI-Generatoren schnell auf, ist aber noch nicht erstklassig. Ich vermute, dass es in den Händen eines guten Designers deutlich mehr hergibt als in meinen. Trotzdem ist es wirklich einfach, aus KI-generierten Screens richtige Designs zu machen, darum behalte ich es im Auge. Für Prototypen, die ganze User Flows zeigen, ist es fantastisch. Und es kann Front-End-Code generieren."
Vollständiger Test
Figma Make ist Figmas Einstieg in KI-gestütztes Design und App-Generierung. Es erstellt aus kurzen Prompts oder bestehenden Figma-Frames interaktive Prototypen und sogar Supabase-gestützte Web-Apps — und hält sich dabei an dein Figma-Design-System.
Abstimmung auf das Design-System
Das Nützlichste an Figma Make ist, wie eng es in Figma eingebettet ist. Generierte Screens folgen deinem bestehenden Design-System und nutzen deine Components, Farben, Typografie und Abstände. Dadurch wirkt der KI-Output wie ein natürlicher Teil deines Projekts statt generisch.
Prototyp-Generierung
Wo es sich wirklich lohnt, sind interaktive Prototypen, die einen kompletten User Flow zeigen. Statt statischer Screens bekommst du klickbare Prototypen, die durchspielen, wie sich ein Nutzer durch deine App bewegen würde. Das ist für Stakeholder-Präsentationen und User Testing wirklich praktisch.
Von Design zu Code
Die Front-End-Code-Generierung schliesst einen Teil der üblichen Lücke zwischen Design und Entwicklung. Der generierte Code ist nicht immer produktionsreif, gibt Entwicklern aber einen brauchbaren Ausgangspunkt zum Verfeinern und Weiterbauen.
Noch am Aufholen
Im Vergleich zu spezialisierten KI-Design-Tools wie UX Pilot oder Replit Design Mode ist Figma Make noch nicht ausgereift. Die KI ist gut, aber noch nicht Best-in-Class. Für Teams, die ohnehin schon in Figma arbeiten, zählt es aber viel, KI-Design direkt im gewohnten Workflow zu haben.
Für wen sich Figma Make eignet
Design-Teams, die bereits mit Figma arbeiten und schneller vorankommen wollen. Die Design-System-Integration und die User-Flow-Prototypen machen es zu einer guten Wahl für Teams, denen Design-Konsistenz wichtig ist.
Hinzugefügt: 2026-02-22 · Zuletzt aktualisiert: 2026-07-01